Zusammenfassung des 11. IFK 2018 in Aachen

  Professor Murrenhoff und Schmitz im Europasaal des Eurogress Urheberrecht: © ifas

Die 11. Internationale Fluid Power Konferenz fand vom 19. bis 21. März 2018 in Aachen statt. Das erfolgreiche Kolloquium stand unter dem Motto:

"Fluid Power Networks"

 
 

Digitalisierung, Konnektivität und Kommunikation, mobile und industrielle Anwendungen, hydraulische und pneumatische Komponenten und Systeme sowie Tribologie und Flüssigkeiten waren einige der Hauptthemen von 28 Sessions mit 121 wissenschaftlichen Präsentationen und 22 wissenschaftlichen Postern. Fluid Power Networks wurde auch in drei Key Note Vorträge diskutiert.

Mehr als 750 Teilnehmer aus 31 Ländern nutzten die Gelegenheit, sich über die neuesten Trends in der Fluidtechnik zu informieren. Mit knapp 68% der Teilnehmer zeigt die Fluidtechnik die Bedeutung dieser Veranstaltung als Plattform für den Wissensaustausch mit Wissenschaftlern von Universitäten im Bereich der hydraulischen und pneumatischen Antriebs- und Steuerungssysteme. Der GFPS Best Paper Award wurde erstmals am IFK zwei herausragenden Nachwuchswissenschaftlern für die Präsentation ihrer Arbeit in der Fluidtechnische Forschung verliehen.

  Messestände und Besucher im Eurogress Urheberrecht: © ifas

Die begleitende Ausstellung bot die Möglichkeit, innovative Produkte und Systemlösungen zu präsentieren. Die Ausstellungsfläche war mit 34 Ausstellern voll ausgebucht, die die Gelegenheit nutzten, ihr Portfolio zu zeigen und mit interessierten Teilnehmern zu diskutieren.

 
 

Traditionell folgte auf das Kolloquium abends ein Rahmenprogramm. Das Bankett im historischen Krönungssaal des Rathauses am Dienstagabend mit einem von ifas Mitarbeitern durchgeführten Unterhaltungsprogramm war ein Highlight für die Teilnehmer.

In diesem Jahr wurde während des 11. IFK das Jubiläum "50 Jahre Fluidtechnik an der RWTH Aachen" gefeiert und der Führungswechsel des umbenannten Instituts für fluidtechnische Antriebe und Systeme (ifas) von Professor Hubertus Murrenhoff zu Professorin Katharina Schmitz angekündigt. Am letzten Konferenzabend wurde dies mit vielen Teilnehmern und Gästen gefeiert.

Für Begleitpersonen, die nicht an der Konferenz teilnahmen, wurde ein kulturelles Rahmenprogramm mit Tagesausflügen nach Düsseldorf und Brüssel angeboten.

 
  Exkursionsteilnehmer stehen neben eine Turbine Urheberrecht: © ifas

Nach der Konferenz führte eine Exkursion zu Unternehmen und Orten von technischem Interesse für mehrere Teilnehmer. Sie besuchten den European Transonic Windtunnel in Köln, das Europäische Forschungszentrum XCMG in Krefeld, die SMS Group in Mönchengladbach und das Wasserkraftwerk in Coo-Trois-Ponts, Belgien.

Vielen Dank an alle Teilnehmer, Aussteller und Moderatoren!