PUB - Studie Industrie 4.0 - Grundlagen und Anforderungen für Plug-and-Produce

13.09.2018

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Im Rahmen des ASME Symposium on Fluid Power and Motion Control in Bath ist eine Veröffentlichung zum Thema „Grundlagen und Anforderungen für Plug-and-Produce“ erschienen.

 

Treiber der Weiterentwicklungen von Industrie 4.0 basieren einerseits auf neuen Marktanforderungen hinsichtlich hoch flexibler Produktionssysteme, andererseits auf der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten durch digitale Geschäfsmodelle. Dies führt zu einer intensiven Vernetzung intelligenter Geräte und einer Ansammlung und Auswertung großer Datenmengen.

Im Bereich der Feldgeräte entstehen Module, die den Nutzer in jeder Phase des Produktlebenszyklus unterstützen. In den Phasen von Montage und Inbetriebnahme exisitert in diesem Zusammenhang das Konzept von Plug-and-Produce. Hinter dem Namen verbirgt sich die weitestgehend automatische Erkennung und Nutzung von Geräten, in Analogie zu dem Prinzip von Plug-and-Play aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnolgie. Plug-and-Play ist jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht ohne Anpassungen direkt auf den Bereich von echtzeitfähigen Produktionsmaschinen übertragbar.

In dieser Veröffentlichungen werden basierend auf den Anforderungen einer elektrohydraulischen Achse, Lösungen für die Unterstützung von Plug-and-Produce von fluidtechnischen Antrieben abgeleitet und vorgestellt. Abschließend wird die Vision von Plug-and-Produce skizziert und vermittelt dem Leser somit den Nutzen der betrachteten I4.0 Technologien.

 
  I4.0 Komponente mit virtuellem und realem Teil I4.0 Komponente