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Update zur Brandsituation – Terminupdate und Ersatzfläche
Wolfgang Backé verstorben († 21. Juli 2016)

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ISC 2016: Additiveinfluss auf Stangendichtungen

23.11.2016

Im Rahmen der internationalen Dichtungstagung (ISC 2016) in Stuttgart ist eine Veröffentlich zum Thema „Additiveinfluss auf das Reibverhalten von hydraulischen Stangen-dichtungen“ erschienen. Autoren sind Felix Fischer, M.Sc., Prof. H. Murrenhoff und Dr. O. Reinertz.

Kurzfassung:

Aufgrund der hohen Leistungsdichte, der hohen Effizienz und des robusten Designs sind Hydraulikzylinder in technischen Anwendungen weit verbreitet. Energie-verluste innerhalb des Hydraulikzylinders und Einbußen an Dynamik entstehen in erster Linie in den hart-weich Kontakten der Dichtungen. Insbesondere dynamische Effekte, wie der Stick-Slip-Effekt, erschweren Positionieraufgaben mit hohen Anforderungen an die Genauigkeit und hängen stark mit dem Reibverhalten des Tribosystems (TS) zusammen. Maßnahmen zur Minderung, oder gar zur Eliminie-rung dieser Phänomene erfordern zunächst eine Untersuchung, um ein besseres Verständnis des TS Dichtung-Kolbenstange zu erlangen.

Erste experimentelle Untersuchungen der Autoren haben gezeigt, dass die Additi-vierung des Öls einen großen Einfluss auf die Reibcharakteristik der Kolbendich-tung hat, wobei der Einfluss der Viskosität von untergeordneter Bedeutung ist. Bei der Verwendung von Getriebeöl als Arbeitsfluid ist das dynamische Verhalten des Systems als deutlich gutmütiger einzustufen, als bei der Verwendung von her-kömmlichen Hydrauliköl. Hier kommt dem Reibwertminderer (Friction Modifier, FM), als Bestandteil des Additivpakets in Getriebeölen, eine besondere Rolle zu. Mit Hilfe eines Prüfstands konnte nachgewiesen werden, dass die Zugabe eines modellhaften FM das Reibverhalten des TS ähnlich positiv beeinflussen kann.

In diesem Beitrag wird der Effekt einer Variation des FM Moleküls auf das Reibver-halten des TS experimentell untersucht. Ein definiertes Hydraulikfluid wird mit aus-gewählten FM additiviert und die Auswirkungen auf das TS Dichtung-Kolbenstange werden experimentell ermittelt und diskutiert. Hierfür wird das System mit einem Aktor erregt und der Verlauf der Reibkraft analysiert. Weiterhin werden quasistationäre Stribeck-Kurven aufgezeichnet, mit den Ergebnissen aus den Anregungsver-suchen verglichen und ein kausaler Zusammenhang aufgezeigt.

F. Fischer, M.Sc.
Tel.: +49-241-80-27533
E-Mail: Felix.Fischer@ifas.rwth-aachen.de

ISC 2016: Einfluss anisotroper Oberflächen

20.10.2016

Im Rahmen der internationalen Dichtungstagung (ISC 2016) in Stuttgart ist eine Veröffentlich zum Thema „Einfluss anisotroper Oberflächen auf das Reibverhalten im hart/weich Linienkontakt“ erschienen. Autoren sind Julian Angerhausen, M.Sc. und Prof. H. Murrenhoff

Kurzfassung:

Bei der Modellierung von Leckage, Reibung oder Fluid- und Kontaktdruckverteilung hydraulischer Dichtungen wird häufig eine ideal glatte oder zufällig raue, isotrope Oberfläche angenommen. Durch verschiedene Methoden der Oberflächenbearbeitung, wie etwa Beschichten, Schleifen oder Polieren, werden jedoch raue und anisotrope Oberflächentopographien generiert. In diesem Beitrag wird der Einfluss solch anisotroper Oberflächen auf das stationäre und transiente Reibverhalten im hart-weich Kontakt theoretisch und experimentell betrachtet.

Zur detaillierten Untersuchung eines weichen, geschmierten Linearkontakts wurde ein Prüfstand entwickelt und in Betrieb genommen. Eine O-Ring-Schnur wird mit der lateralen Oberfläche eines gleichförmig rotierenden Stahlzylinders in Kontakt gebracht. Um eine Zylinder-Ebenen Paarung zu simulieren, ist der Durchmesser des Stahlzylinders deutlich größer, als der des O-Rings. Drei Zylinder mit unterschiedlichen Oberflächen werden untersucht: Eine gesandstrahlte, isotrope Oberfläche und zwei geschliffene Oberflächen, jeweils orthogonal beziehungsweise parallel zur Bewegungsrichtung. Der Kontaktdruck kann durch Variation der aufgelegten Prüfgewichte angepasst werden. Die Temperatur der Prüfkammer ist geregelt, um die Einflüsse der Viskosität des Fluids und des Materialverhaltens des Elastomers zu berücksichtigen.

Reibkraft und Rotationsgeschwindigkeit werden gemessen um Stribeck-Kurven zu generieren und den Einfluss anisotroper Oberflächen bei unterschiedlichen Relativgeschwindigkeiten und Kontaktdrücken zu vergleichen. Insbesondere sehr langsame Geschwindigkeiten (2.5 mm/s – 25 mm/s) werden betrachtet. Außerdem wird der Einfluss der Wartezeit auf die Losbrechkraft untersucht. Ein deutlicher Einfluss der Oberflächenstrukturen kann beobachtet werden. Die Reibkraft sinkt, wenn die Oberfläche senkrecht zu Bewegungsrichtung geschliffen ist.


J. Angerhausen, M.Sc.
Tel.: +49-241-80-27530
E-Mail: Julian.Angerhausen@ifas.rwth-aachen.de

Update zur Brandsituation – Terminupdate und Ersatzfläche

07.10.2016

Nachdem der Abschluss der Wiederinstandsetzungsarbeiten an Halle I zunächst für Ende 2016 avisiert worden ist, stellt sich dieser Termin leider als nicht haltbar heraus. Durch die zeitintensive Modernisierung der elektrischen Versorgung, der Lüftung und des Brandschutzes in Versuchshalle 1, verschiebt sich die Wiederinbetriebnahme daher voraussichtlich auf das 3. bis 4. Quartal 2017! Eine genaue Planung des baulichen Aufwands durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW, von welchem die Terminplanung ausgeht, liegt jedoch noch nicht vor.
In der Zwischenzeit wird auf die Nutzung der Versuchsfläche von Halle 2 zurückgegriffen. Die Forschungsaktivitäten können in der Anfang Mai freigegebenen Halle 2 erfolgreich weitergeführt werden.
Zudem wird in Zusammenarbeit mit der Zentralen Hochschulverwaltung eine kurzfristig verfügbare Ersatzfläche zur Erweiterung der Kapazitäten und zur Entlastung von Halle 2 bezogen, sodass die Forschungsmöglichkeiten erweitert werden. Mit diesem Schritt wird die Einsatzfähigkeit der Forschungsstelle auf breiter Linie weitestgehend wiederhergestellt. Lediglich im Bereich der Schall- und Klimamessungen, sowie der Prüfstände mit hohem Leistungsbedarf, bestehen weiterhin Einschränkungen durch die aktuell nicht zugängliche Infrastruktur.


O+P: Reduktion von Bremskraftschwankungen

Matthias Petry, 22.08.2016

In Ausgabe 07/08 der Fachzeitschrift O+P Fluidtechnik ist ein Artikel zum Thema Reduktion von Bremskraftschwankungen mithilfe einer Selbstverstärkenden Elektro-Hydraulischen Bremse (SEHB) erschienen. Autoren sind Dipl.-Ing. Matthias Petry, Dr.-Ing. Olivier Reinertz und Prof. Dr.-Ing. H. Murrenhoff.

Reibkraftinduzierte Schwingungen des Bremsmomentes von Scheibenbremssystemen stellen eine relevante Thematik bezüglich Bremskomfort und Sicherheitsaspekten dar. Mithilfe der Selbstverstärkenden Elektro-Hydraulischen Bremse (SEHB) ist es möglich, diese Schwingungen aktiv zu kompensieren. Dabei sind sowohl für konstante Drehzahlen als auch während Geschwindigkeitsrampen Schwingungsreduktionen von bis zu 86% möglich.


Dipl.-Ing. M. Petry (geb. Hirtz)
Tel.: +49-241-80-27530
E-Mail: Matthias.Petry@ifas.rwth-aachen.de

Wolfgang Backé verstorben († 21. Juli 2016)

27.07.2016

Kurz vor Eintritt ins 88. Lebensjahr erlag er seiner schweren Krankheit

Am 21. Juli 2016 verlor die Fluidtechnik mit em. Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. Wolfgang Backé einen herausragenden Forscher, Verfechter und Fürsprecher der Hydraulik und Pneumatik. Wie kein anderer widmete er sein Leben der Entwicklung der Fluidtechnik. Die Entscheidung fiel früh mit dem Studium des Maschinenbaus an der RWTH Aachen mit Vertiefung der Fertigungstechnik und Promotion 1959 bei Prof. Opitz am WZL und weitere Qualifizierung durch Erstellung einer Habilitationsschrift zu Strömungskräften im Jahre 1962.

Nach Oberingenieurszeit am WZL und anschließender mehrjähriger industrieller Tätigkeit als Entwicklungsleiter bei der Firma Rheinstahl Wagner, mit der Venia Legendi für das Lehrgebiet „Ölhydraulische Steuerungen und Antriebe“ in Aachen, wurde der am 25. Juli 1929 geborene Wolfgang Backé 1968 auf den neu gegründeten Lehrstuhl für hydraulische und pneumatische Antriebe und Steuerungen (IHP) der RWTH Aachen berufen und zum Direktor des gleichnamigen Institutes, dem heutigen IFAS, benannt. Er leitete das Institut bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1994 und führte es zur größten und anerkanntesten Institution auf dem Gebiet der Fluidtechnik mit nationalem und internationalem Renommee und hervorragendem weltweiten Ruf.
Kollege Backé war Wissenschaftler aus vollster Überzeugung und dabei insbesondere der Fluidtechnik wie kein anderer verbunden. Er brachte durch seine Schaffenskraft die Fluidtechnik in Deutschland, Europa und Übersee voran. Im akademischen wie industriellen Umfeld verhalf er ihr durch vielfältige Beratungstätigkeit und Mitwirkung in Aufsichtsräten zu nationaler und internationaler Anerkennung. So schmiedete er früh Netzwerke, die bis heute einmalig sind und von den folgenden Wissenschaftlergenerationen weiter genutzt und ausgebaut wurden. Wichtig ist mir dabei hervorzuheben, dass sich diese Netzwerke auch ins soziale Umfeld mit aktiver Einbindung der Partner erstreckten. So waren viele Auslandsaufenthalte, Konferenz- und Industriebesuche von den Familien mitgetragen, sie brachten sich aktiv ein, und man nannte den Verbund inoffiziell die „Fluid Power Gang“.

Sein Wissen vermittelte er durch Lehre sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Grundlagen- und Anwendungscharakter an heranwachsende Studierende und Ingenieursgenerationen. Auch in seiner Emeritierungszeit nahm er noch aktiv am wissenschaftlichen Leben teil und publizierte unermüdlich weiter.

Er führte 124 Doktoranden zur Promotion. Viele ehemalige Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter sind heute in namhaften Positionen in der Branche tätig. Einige kehrten an Universitäten und Fachhochschulen zurück und geben das von ihm vermittelte Wissen an den Ingenieursnachwuchs weiter. Beispiele aus Übersee sind Prof. Lu, der u.a. die Zhejiang University in Hangzhou leitete, und Prof. Chung-O Lee, der lange Zeit Minister für Forschung und Technologie in Südkorea war.
Kontakte und Partnerschaften mit anderen Instituten in Amerika, Asien, Australien und Europa zeugen von der weltweiten Anerkennung in der Branche. Innerhalb der RWTH Aachen forschte er interdisziplinär durch Leitung von und Mitarbeit in Sonderforschungsbereichen. Diese Arbeiten wurden durch die Gemeinschaftsforschungsaktivitäten der Fachgemeinschaft Fluidtechnik im VDMA ausgebaut. Dazu gehörten Themen fluidtechnischer Antriebe in der Industrie- und Mobilhydraulik, der Automatisierungs- und Medizintechnik. Neben diesen Aktivitäten für sein Fachgebiet engagierte er sich in der akademischen Selbstverwaltung der Universität. So war er Dekan der Fakultät für Maschinewesen in den Jahren 1974 und 1975. Nicht zuletzt aufgrund des in Aachen durch ihn aufgebauten Forschungsschwerpunktes und die weitere Weichenstellung bei Berufungen und folgenden Forschungs- und Lehraktivitäten erreichte die deutsche Fluidtechnik heute einen hohen technischen Stand.
Zur Förderung von Infrastruktur, Durchführung nationaler und internationaler Kolloquien gründete er mit namhaften Vertretern aus der Branche einen Förderverein, die heutige Fördervereinigung Fluidtechnik e.V., Aachen. So konnte er mit dem zweijährig stattfindenden AFK - dem heutigen IFK - 1974 die erste internationale Konferenz auf dem Gebiet der Fluidtechnik ins Leben rufen.
Neben zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Ehrungen, u.a. durch Ehrendoktorwürden und Ehrenprofessuren erhielt er 1988 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 1997 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland.
Mit seinem Tod verliert das Institut - und mit ihm die Fördervereinigung Fluidtechnik e.V. - seinen hochgeschätzten Wissenschaftler und Begründer sowie einen ausgezeichneten Lehrer.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau, Rosi Seiz-Backé, und seiner Familie. Wir werden unserem Mentor stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Aachen, im Juli 2016
Hubertus Murrenhoff


Update zur Brandsituation - Wiedereröffnung der Halle 2

09.05.2016

Früher als erwartet konnte das IFAS Anfang der Woche mit allen Mitarbeitern die kleinere Versuchshalle 2 wiedereröffnen, sodass in diesem Bereich ab sofort wieder geforscht werden kann. Damit einhergehend ist die die Zugänglichkeit des großen Seminarraumes und der Bibliothek wieder gegeben.


Sehr geehrte Freunde, Förderer und Kunden des IFAS

02.05.2016

Zur Meldung vom 02.05.2016


Update zur Brandsituation - Rückbau der Lüftungsanlage in vollem Gange / Infrastruktur zum Teil wieder in Betrieb

06.04.2016

Der Rückbau der über die Brandfläche ragenden Lüftungsanlage ist abgeschlossen. Voraussichtlich bis Mitte April wird auch der auf dem Hallendach des IFAS befindliche Teil entfernt sein. Die hierzu nötigen Vorarbeiten sind bereits in vollem Gange. Im Bereich der vollkommen zerstörten Halle unseres Nachbarinstituts WZL sind die Rückbau- und Aufräumarbeiten fast abgeschlossen.
Die Infrastruktur der IFAS-Halle ist zu Teilen wieder aktiv. Die Sanierung der elektrischen Versorgung und Verteilung ist bereits in Planung. Diese Arbeiten werden jedoch noch Zeit in Anspruch nehmen. Die Wiederinbetriebnahme des Druckluftnetzes, der Wasserversorgung und der Heizkörper sind größtenteils abgeschlossen. Die zentrale Kühlwasserversorgung für Prüfstände und Aggregate wird in Kürze folgen.
Die Reinigung der Halle und der Prüfstandmesstechnik ist zu weiten Teilen abgeschlossen. Die Wiederinstallation der Prüfstandmesstechnik, welche extern gereinigt wurde, ist in Arbeit. Ein Großteil der Halle steht somit zur Endabnahme der Reinigungsarbeiten bereit, welche sich an die im Umfeld noch anstehenden größeren Sanierungsarbeiten anschließen wird.


Update zur Brandsituation - Die Reinigung geht voran

10.03.2016

Aufgrund des schnellen Fortschritts der Reinigung sowohl des Gebäudes als auch des Inventars konnte bereits die Halle 1 des IFAS dekontaminiert und durch zusätzliche Isolationsmaßnahmen in Abstimmung mit dem begutachtenden Chemiker als Gefährdungsbereich 0 eingestuft werden. Die fortlaufenden Reinigungsarbeiten beziehen sich nun auf Schaltschränke, die Prüfkammern und die darin befindlichen Prüfstände sowie auf sonstige im Umfeld der Halle befindliche Räume. Erste Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Infrastruktur sind ebenfalls in vollem Gange. Parallel hierzu wurde Anfang der Woche unter Nutzung schweren Geräts mit den Aufräumarbeiten im Bereich der vollkommen zerstörten Halle unseres Nachbarinstituts WZL begonnen.


Update zur Brandsituation - Stand der Sanierungsarbeiten

25.02.2016

Parallel zur laufenden Inventarsanierung wurde durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW nunmehr auch die Sanierung des Gebäudes beauftragt und von der Firma BELFOR begonnen. Die Maschinensanierung in Halle 1 wurde während dessen nahezu vollständig abgeschlossen. Eine Begehung der Örtlichkeiten durch ein Planungsbüro für die Wiederinbetriebnahme der Infrastruktur verspricht die baldige Wiederaufnahme der regulären Arbeiten in unserer Versuchshalle - zunächst im Notbetrieb, um dann Schritt für Schritt zum Normalbetrieb kommen zu können.


Update zur Brandsituation - Freigabe des Statikers

18.02.2016

Mittlerweile wurden alle betroffenen IFAS-Räumlichkeiten durch den Statiker geprüft und freigegeben. Einzig der Zugang zum Schallmessraum ist im durch den Brand zerstörten Bereich des WZL gelegen, sodass erst nach den dort benötigten Aufräumarbeiten ein Zutritt möglich wird. Aufgrund der erfolgten Freigabe können in den nächsten Tagen die Schäden an zentralen Bereichen des Gebäudes analysiert sowie die notwendigen Schritte zur Wiederherstellung der Infrastruktur festgelegt werden.


Update zur Brandsituation - Bilder der Hallensituation

15.02.2016

Die Reinigungsarbeiten sind in vollem Gang.


Update zur Brandsituation

11.02.2016

Die Freigabe unserer Versuchshalle bezüglich der Statik ist erfolgt. Somit konnten die Reinigungsarbeiten und die chemische Neutralisierung durch die vom Versicherer und von der RWTH beauftragten Firma BELFOR DeHaDe GmbH begonnen werden. Eine vorläufige Einstufung der Haupthalle 1 in Gefährdungsklasse 1 bis zum Vorliegen des chemischen Gutachtens bestimmt zur Zeit die Reinigungs- und Neutralisierungsarbeiten.
Die angebauten Prüfkammern und die in der ersten Etage der Halle 1 befindlichen Büro- und Laborräume sind zum Teil in Gefährdungsklasse 2 eingestuft und sind von der Statik noch nicht frei gegeben. Für die weniger betroffene Halle II (Anbau) liegt ebenfalls noch kein Chemiegutachten vor. Zum Glück ist der Keller bei den Löscharbeiten trocken geblieben. Die Freigabe der Statik der weiteren IFAS Laborräume steht aus und die schrittweise Wiederinbetriebnahme der Infrastruktur muss voran getrieben werden.


Mitteilung an unsere Freunde, Förderer, Kunden, Mittelgeber und Verbände zum Großbrand im Nachbargebäude am 4.2.2016

07.02.2016

Zur Meldung vom 07.02.2016


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